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Streichen mit Tieren

3 Min Lesezeit

Hast du einen Hund, womöglich einen jungen? Oder möchtest du dir einen Hund anschaffen? Oder teilst du deinen Haushalt mit einer Katze?
Dann machst du dir sicherlich auch Gedanken, wie sich deine häusliche Umgebung mit deinem tierischen Mitbewohner verträgt und stellst dir die Frage:  Kann ich auch streichen, wenn ich ein Haustier habe? Mit der richtigen Farbe kein Problem!

Ungiftige Farben für dein Haustier

Das Thema Sauberkeitserziehung hat mit dem Streichen von Wänden und Möbeln nichts zu tun. Aber junge Hunde haben leider, ähnlich wie kleine Kinder, die Eigenschaft, ihre Umwelt zunächst mit dem Mund und den Zähnen zu erkunden. Dasselbe gilt auch für Katzen. Das Milchgebiss eines jungen Hundes ist verflixt spitz und scharf. Hat sich also dein Hund sein Lieblings-Stuhlbein ausgeguckt, ist relativ schnell "der Lack ab".
Das ist in zweierlei Hinsicht nicht gut: Der Stuhl sieht gar nicht mehr schön aus - und normalerweise bekommen die Inhaltsstoffe von Farben und Lacken dem kleinen Wesen überhaupt nicht.
Natürlich sind jetzt deine pädagogischen Fähigkeiten gefragt. Denn mit Geduld kannst du deinem Welpen das Nagen an Möbeln aberziehen. Trotzdem solltest du eine Farbe wählen, die deinen Vierbeiner nicht gefährdet. Es ist in jedem Fall gut, deine Stuhl- und Tischbeine mit MissPompadour Farben oder Lacken zu streichen. Diese sind frei von Lösungsmitteln und wasserbasiert. Das bedeutet, dass dein kleiner Racker nagen kann, ohne sich zu vergiften - was doch schon einmal eine gute Nachricht ist.
Mit der Zeit wird es dir sicherlich gelingen unter Einsatz von guten Worten, ordentlichem Schimpfen und verführerischen Leckerlis deinem jungen Mitbewohner das Nagen abzugewöhnen. Jetzt lohnt es sich auch, alle Schäden zu beseitigen. Mit MissPompadour Zum Spachteln werden Kratzer und Vertiefungen aufgefüllt. Schleife abschließend kurz darüber und streiche wieder neu in deiner Lieblingsfarbe.

Spezielle Farbe zum Schutz deiner Wände

Ausgewachsene Hunde haben oft die Eigenschaft, mit dem ganzen Körper an der Wand entlang zu streifen. Auch Katzen reiben sich gerne an Ecken um ihre Duftmarken zu hinterlassen. Da ihr Fell immer etwas Fett und oft auch Schmutz enthält, sieht man das einer Wand nach kurzer Zeit an. Auch das lässt sich bei Hunden aberziehen. Doch unter Umständen ist der Schaden schon entstanden und die Wand bereits beschädigt. Streiche in einem solchen Fall die Wand einfach neu. Wir empfehlen dir, unsere MissPompadour Die Nützliche zu verwenden. Diese Wandfarbe ist matt und dennoch völlig abwaschbar. Du kannst Schmutz und Fettrückstände einfach mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel abwaschen.

Wohin mit dem Haustier während des Streichens?

Während du Wände oder Möbel streichst, ist es übrigens gut, deine neugierigen tierischen Mitbewohner so lange in einem anderen Zimmer unterzubringen. Vielleicht hast du auch Bekannte und Verwandte, die sich gerne einige Stunden um deinen Vierbeiner kümmern. Wir haben nämlich schon einige Erfahrungen mit “gefärbten Hunden” gemacht. Landet doch mal Farbe im Fell, warte bitte nicht, bis sie getrocknet ist. Dann hilft nur noch Abschneiden. Solange die Farbe noch feucht ist, kannst du sie gut mit viel Wasser auswaschen.
Du siehst: Streichen mit Tieren ist überhaupt kein Problem – vor allem, wenn du die richtige Farbe wählst.

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